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Fairtrade Geschenke: fair schenken zum Geburtstag oder Valentinstag

fairtrade-Schokolade-Pralinen-VersandBesser als Spenden - Gleichzeitig Freude verschenken und Gutes tun:
Verschenken Sie fair gehandelte Leckereien und Accessoires.

Mit dem Kauf von fair gehandelten Geschenken unterstützen Sie Kleinbauern und ihre Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Bauern erhalten faire Preise für Kakaobohnen, Zucker oder Kaffee und können so ihre Existenz und die Ausbildung ihrer Kinder sichern. Von den Fairtrade-Mehreinnahmen werden Schulen, Straßen und Brunnen zur Trinkwasserversorgung gebaut.

Sie verhindern außerdem Kinderarbeit, denn Kinderarbeit ist bei fair gehandelten Produkten verboten. Das Verbot wird streng kontrolliert. Bei herkömmlichen Schokoladen- und Kaffee-Erzeugnissen müssen Sie leider davon ausgehen, dass bei der Rohstoffgewinnung Kinder unter schlimmen Bedingungen geschuftet haben.

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Gute Produkte kaufen und helfen: Über diese Seite

Die Deutschen haben nach Angaben des Deutschen Spendenrates im Jahr 2010 über 2,3 Milliarden € gespendet.
Dieses Geld ging an gemeinnützige Organisationen, die humanitäre und soziale Hilfe leisten oder sich im Natur- und Tierschutz engagieren. Ein wichtiger und unerlässlicher Beitrag. Doch das Spenden steht eigentlich am Ende einer langen Handlungskette. Ein Teil der Spenden wäre nicht mehr nötig, wenn wir alle noch bewusster einkaufen würden. Mit jedem alltäglichen Einkauf können Sie Gutes tun und Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika oder der Wirtschaft in der eigenen Region helfen*.
*helfen im Sinn von stärken, fördern, unterstützen, wertschätzen, nicht im Sinn von Almosen leisten

Bestes Beispiel: Fairtrade-Produkte, hier Fairtrade-Kaffee. Ein Paket fair gehandelter Kaffee kostet ca. 1-2 Euro mehr als der herkömmliche Kaffee.  D.h. bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 1 Packung pro Woche sind das ca. 50 - 100 Euro Mehrkosten im Jahr.  Vielleicht ist das sogar die Summe, die Sie im Jahr durchschnittlich spenden. Mit dem Kauf des Fairtrade-Kaffees landet Ihr Geld dafür direkt beim Kaffeebauern in Äthiopien, Brasilien oder Papua Neuguinea. Er wird davon gerecht bezahlt, kann aus eigener Kraft seine Kinder in die Schule schicken oder bei Bedarf notwendige Medikamente kaufen. Außerdem wird ein Teil des Kaufpreises in Gemeinschaftsprojekte investiert, wie den Bau neuer Schulen und Krankenstationen. Mit dem Kauf des Fairtrade-Kaffees hätten Sie Hilfe zur Selbsthilfe geleistet; Sie hätten nachhaltig geholfen.

Der Wert eines Produktes wird uns erst dann richtig bewusst, wenn z.B. der Kaffee oder die Tasche ein Gesicht bekommt; wenn wir die Geschichten der Menschen kennen, die die Kaffeebohnen in Äthiopien ernten, die Baumwolle in Indien pflücken oder das Holzspielzeug in Seiffen schnitzen. Tadesse Meskela von der Oromia Coffee Kooperative in Äthiopien kennt die Situation vieler Kaffeebauern, die jeden Tag 13/14 Stunden arbeiten und trotzdem kaum überleben können. Er bringt es auf den Punkt: "Die Menschen müssen sich darüber klar werden, wer hinter den Produkten steht, die sie täglich konsumieren, dann können sie mit ihrem Verhalten und ihrer Kaufentscheidung etwas verändern!" Quelle: alt.transfair.org


Wir präsentieren Ihnen verschiedene Produkte, die helfen: gute Produkte, mit deren Kauf Sie Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern helfen oder regionale Unternehmen unterstützen können; Produkte, die Tieren helfen, weil sie ohne Tierversuche hergestellt wurden oder nicht aus der Tiermassenproduktion stammen. Wir stellen Ihnen WERTvolle Produkte vor, die Sie sich auch mit einem kleinen Geldbeutel leisten können und die Sie im Einzelhandel um die Ecke bekommen.

Gute Produkte kaufen und Menschen, Tieren und der Umwelt helfen: das ist eine gute Ergänzung oder Alternative zum Spenden. Ihr bewusster Einkauf von fair gehandelten, veganen oder ökologischen Produkten wirkt wie ein direkte Spende für Menschen in Afrika oder Lateinamerika, für den Tierschutz und/ oder Umweltschutz.

Unser Traum? Dass irgendwann nicht mehr jene Produkte mit einem Siegel ausgezeichnet werden müssen, die aus fairem Handel stammen oder ohne Tierquälerei hergestellt wurden. Unsere Hoffnung ist, dass diese Produkte irgendwann den größten Teil der Produktpalette ausmachen und dann nur noch die wenigen „schwarzen Produkt-Schafe“ gebrandmarkt werden müssen, die ohne ethische Standards hergestellt wurden.
 

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